Steve Irwin, besser bekannt unter dem Namen
„Crocodile Hunter“ der gleichnamigen australischen Fernsehserie verunglückte tödlich bei Dreharbeiten zu einer neuen Serie.
Der exentrische und wagemutige Zoologe und Dokumentarfilmer brachte Millionen von Zuschauern unbeliebte Tierarten, allen voran gefährliche und giftige Reptilien, näher. Ständig warb er um das Lebensrecht dieser meist vom aussterben bedrohten Tierarten.
Irwin starb am 04.09. an den Folgen einer Stichverletzung ins Herz durch den Stachel eines Stachelrochens. Der Unfall ereignete sich während der Dreharbeiten zu einer Dokumentation über das Great Barrier Reef. Steve soll über dem Rochen geschwommen sein, als dieser plötzlich mit dem Stachel in seine Brust stach.
Seine diversen Unfälle in der Vergangeheit, kommentierte er bereits mit dem Hinweis, dass es seine Schuld ist, wenn er von einem Tier gebissen wird, weil er ja wusste, worauf er sich eingelassen hat.
Besonders in Australien aber auch international hat der Tod des "Crocodile Hunters" viele Menschen sehr bewegt. Die Internetseiten seiner
Stiftung und des von ihm geleiteten
Australien Zoo, sind seit Tagen völlig überlastet.
Hoffentlich leben seine Ideen auch nach seinem Tod noch lange weiter.
Kommentare
Do, 24.04.2008 17:41
aha, jetzt melden sich die Gitarristen zu Wort
Do, 24.04.2008 13:31
Aber sind guitar und bass nicht vertauscht?
Di, 05.02.2008 14:27
Bei mir ruft oft "das Kreditinstitut" meines Vaters an. Auf die Frage, welches Kreditinstitut es denn sei, heißt es [...]
Sa, 21.07.2007 22:57
Meine persönlich favorisierte Alternative zu iTunes ist die Freeware Poddox. Diese iPod-Software ist sehr klein, läuft [...]
Mi, 13.06.2007 23:09
Es dürfte einfach nicht mehr gestattet sein, seine Rufnummer zu unterdrücken. Damit wäre schon viel erreicht.