Freitag, 16. November 2007
Aus der Rubrik "Technik" haben wieder zwei nützliche Neuerungen bei mir Einzug gehalten:
Für die Verwaltung der etlichen Passwörter benutze ich jetzt das kleine Programm PasswordVault2Go. Es hat den entscheidenden Vorteile, dass es auch von einem USB Stick aus läuft und es auch in einer Multi OS Version verfügbar ist. D.h. das Programm benötigt keine feste Installation. Somit sind alle meine Passwörter stark geschützt und mobil auf meinem USB Stick immer dabeiDarüber hinaus kann ich den Passwort plattformübergreifend sowohl auf meinen Windows als auch Mac Rechnern verwendbar. Der Tipp dazu kam von Dobschat.
Die zweite Neuerung ist die Verwendung eines webbasierten Multi Instant Messaging (IM) Clients. Dadurch, dass ich oft mit unterschiedlichen Rechnern und in unterschiedlichen Netzten unterwegs bin, war ich in letzter Zeit kaum mehr online. Entweder das MultiIMprogramm hatte gerade irgendeinen Entwicklung eines IMSystems nicht integriert oder - wie meistens - gab es einfach mit dem IMclient ein Verbindungsproblem im Netz, in dem ich mich gerade aufgehalten habe. Damit dürfte jetzt aber erst einmal Schluß sein. Beim Stöbern im Internet bin ich bei macnews über einen Artikel zum neuen iPhone gestolpert und dort wird auf zwei webbasierte MultiIMclients aufmerksam gemacht. Der erste Vorschlag, das "multiwebchat" von meebo beherrscht die von mir genutzen IMs, hat einen SingleSignOn, ist webbasiert und als nettes Feature auch eine Einbindung in Firefox ( FirefoxAddon).
Donnerstag, 16. Februar 2006
Der wahre Grund für den Umstieg von Apple auf den Intel Prozessor: Mac Wars
(gefunden beim mac-blogger)
Montag, 17. Oktober 2005
Mein Musiksammlung umfasst inzwischen doch ein paar CDs mehr, darunter auch einige Compilations und Hitsammlungen.
Da die interne Festplatte meines iBook dafür schon lange nicht mehr ausreicht und auch nicht unnötig belegt werden soll, habe ich die gesamten Files auf die externe Festplatte verbannt.
Als Apple Besitzer nutzte ich bislang natürlich auch iTunes für meine Musik. Dabei tritt nur leider wiederholt das gleiche Problem auf, dass iTunes auch gerade die Compilations aufdröselt nach Interpret, Album, Titel und die Dateien auch auf Fileebene umkopiert. Trotz aller "richtigen" Einstellungen, Hacken nicht gesetzt bei "Musikdateien verwalten" und Häkchen gesetzt bei "Compilations" in den idTags. (Nein, auch ein Löschen der iTunes Einstellungs- und Bibliotheksdateien bei Neuinstallation nützt gar nichts.)
Nach iTunes den gleichen Mist jetzt wieder gemacht hat habe ich keinerlei Lust mehr habe die Dateien wieder tagelang zurück zu sortieren.
Deshalb bin ich auf der Suche nach einem Programm, welches die Vorzüge von iTunes mit einem "Gehorsam" von z.B. winamp vereint. Ich möchte noch nicht glauben, dass iTunes wirklich das einzige Musikprogramm für MacOS X sein soll.
Natürlich sollte das Programm, wenn auch nicht kostenfrei, dann doch ein realisitisches Preis-Leistungsverhältnis haben.
Vorschläge und Erfahrungswerte sind ausdrücklich willkommen!
Mittwoch, 17. August 2005
Heute per Mail bekommen:
LIFE BEFORE THE COMPUTER
Memory was something you lost with age
An application was for employment,
A program was a TV show,
A cursor used profanity.
A keyboard was a piano,
A web was a spider's home,
A virus was the flu,
A CD was a bank account.
A hard drive was a long trip on the road,
A mouse pad was where a mouse lived,
And if you had a 3 inch floppy,
... you just hoped nobody ever found out!
Mittwoch, 10. August 2005
Wie N24.de und die netzzeitung heute melden ist ein Koreaner nach übermässigem Spielen einer Kriegssimulation gestorben:
Der Mann hatte in einem Cyber-Café 49 Stunden lang non stop die Kriegs-Simulation «Starcraft» gespielt. Seinen Platz soll er nur verlassen haben, um auf die Toilette zu gehen oder kurze Nickerchen auf einem Feldbett zu halten....
Der Mann sei zusammengebrochen, kurz nachdem er seine Spiele-Session beendet hatte. Wenige Stunden später starb er im Krankenhaus.
und was lernen wir daraus? Es stimmt eben doch, wenn Du in der Matrix stirbst, stirbst Du auch im richtigen Leben 
Also übertreibt's nicht, es gibt auch andere nette Spiele für Erwachsene

Nachdem ich wieder einmal einen Artikel über Viren gelesen habe - Nein, nicht die Computer gefährdenden, sondern die aus dem realen Leben, die die Menschheit ausrotten werden (ja, davon bin ich schon lange überzeugt) - war mir klar was ich zu tun habe.
Die Viren und Bakterien, die sich unter, zwischen und auf den Tasten einer durchschnittlichen Computer Tastaur finden, ist einfach nur ein ekliger Sumpf.
Zum Glück kann man - zumindest bei einer original - ? Apple Tastatur (bei anderen geht es ja vielleicht auch, aber wahrscheinlich nicht so einfach) die Tasten einfach durch anheben entfernen und nach dem putzen wieder durch einfaches Aufdrücken voll funktionsfähig befestigen.
Aber Achtung: am besten man macht vorher ein Foto vom Tastaturlayout. Oder man legt sich eine andere Apple Tastatur daneben.
Dann macht das anschliessende Puzzel auch richtig Spass
Update: Ich frage mich, ob es hinsichtlich der Vogelgrippe in Asien schon gefährlich ist eine Tastaur "Made in China" zu kaufen? Überleben die Viren so einen Transportflug nach Europa?
Mittwoch, 13. Juli 2005
Morgen wird das mp3 Format des Frauenhofer Instituts 10 Jahre alt. Wie es dazu kam und wer die Namenspatin ist erfährt man bei computerwoche.de
Montag, 11. Juli 2005
Podcast Computerwoche:
Der Computerwoche Wirtschaftsticker bringt jeweils freitags neue Unternehmensmeldungen der vergangenen Woche aus der IT Branche:
http://www.computerwoche.de/index.cfm?pageid=254&artid=77703
Gelesen bei: Computerwoche
Freitag, 8. Juli 2005
IBM bringt jetzt eine Dual-Core-CPU des 64-Bit-Prozessors PowerPC 970FX auf den Markt. Sie soll in einer speziellen Stromsparversion angeboten werden und so auf einen Stromverbrauch von unter 20 Watt kommen. Das Fehlen eines solchen stromsparenden Chips ist einer der offiziellen Gründe für Apple zukünftig auf Intel Prozessoren umzusteigen.
Die Hoffnung stirbt ja bekannternmassen sprichwörtlich zuletzt
Gelesen bei golem.de
Dienstag, 5. Juli 2005
Es soll ja Leute geben, die in diesen Wochen und Monaten aufgrund von Urlaub, Ferien, Hitzezwangspausen, u.ä. nichts zum Bruttosozialprodukt beitragen und sozusagen "frei im Sommerloch hängen".
Ab Übermorgen steht Abwechslung an:
Am 7.7. erscheint der letzte Teil von Yetisports! In seinem neunten und allerletzten Abenteuer zieht es Yeti wieder zurück in seine Heimat, den Himalaya. Die Pinguine haben allerdings nicht mehr viel zu lachen im letzten Part "Game Over". Warum das so ist und welche Rolle dabei ein Lama spielt, erfährt ihr ab 7. Juli.
Ab dann heisst es wieder kräftig Pinguine klopfen.
Link zum Yeti
... ich kann so nicht arbeiten.
Eigentlich war das Internet mal der Bereich im Leben, der direkt, schnell und unverfälscht Inhalte transportierte. Aber dann kam der Content-speicher-ich-halt-mal-alles-ewig Proxy.
Keine Sorge, das muss man jetzt nicht verstehen.
Sonntag, 22. Mai 2005
Als vorerst letzte Aufgabe im Rahmen des Umzug auf die neue Blog Software habe ich habe jetzt die CSS auch für den Safari Browser optimiert. Damit sollten jetzt auch die Safari-Freunde wieder Spass am Anschauen der Seite haben.
Donnerstag, 19. Mai 2005
Also ich hab das mit einer deutschen Klo-Rolle ausprobiert und keinen Erfolg gehabt. Bin auf weitere Erfahrungswerte und Berichte gespannt.
Hier gibt es die Anleitung für das Kensington Lock
Viel Spass beim Basteln
Bei der steigenden Anzahl von digitalen Musikstücken (selbstverständlich nur eigener, legaler Privatkopien !) kann einem schon einmal der Überblick verloren gehen. Gerade ältere Stücke und solche von billigeren Samplern haben oft keine richtige digitalisierte Kennung. Um die ID Tags für den Musicplayer - vornehmlich natürlich itunes - dennoch vollständig zu bekommen hilft dieses kleine Tool "MusicBrainz":
The metadata contained in these files is often incorrect or missing altogether. If this data is not present or correct, it makes it difficult for users to find the music they wish to play. Many MP3 lovers have a huge collection of MP3 files but often have a hard time finding the music to which they want to listen. The MusicBrainz solutions for this are the WindowsTagger, iEatBrainz, and the PicardTagger--Windows, MacOS X, and Python applications that use AcousticFingerprints (TRMs) to semi-automatically identify tracks in your music collection and then write consistent and accurate metadata to your music files.
MusicBrainz gibt es als Windows und MacOSX Version.
Donnerstag, 12. Mai 2005
eigentlich müsste es ja heissen: "Legalize IT". Wie ich ja schon seit längerem immer wieder angeregt habe, hat jetzt eine Münchner Firma als Geschäftsmodell aufgesetzt und verkauft neuerdings "gebrauchte" Softwarelizenzen. Gerade die Unternehmen, die die Investition der neuesten, teueren Software insbesondere im Umfeld Rechnungswesen und professionellem Design (Werbeagenturen, CAD Entwickler) scheuen.
Vorteil neben den geringeren Kosten ist insbesondere die rechtliche Absicherung :" Diesem wird Usedsoft in Form eines notariellen Testats gerecht, welches Kunden zusätzlich zu einer Lizenzurkunde erhalten. "
Gelesen bei: informationweek.de
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Kommentare
Do, 24.04.2008 17:41
aha, jetzt melden sich die Gitarristen zu Wort
Do, 24.04.2008 13:31
Aber sind guitar und bass nicht vertauscht?
Di, 05.02.2008 14:27
Bei mir ruft oft "das Kreditinstitut" meines Vaters an. Auf die Frage, welches Kreditinstitut es denn sei, heißt es [...]
Sa, 21.07.2007 22:57
Meine persönlich favorisierte Alternative zu iTunes ist die Freeware Poddox. Diese iPod-Software ist sehr klein, läuft [...]
Mi, 13.06.2007 23:09
Es dürfte einfach nicht mehr gestattet sein, seine Rufnummer zu unterdrücken. Damit wäre schon viel erreicht.