Jetzt ist es offiziell. Der rote Drache China entwickelt sich langsam aber sicher zu einem echten Ärgernis für den Rest der Welt.
Wie der Vizechef des staatlichen Umweltamtes (SEPA), Zhu Guangyao, bei der Vorstellung des ersten
Weißbuchs der Regierung zum Umweltschutz Anfang diesen Monats bekannt gab, hat China die Folgen seines wirtschaftlichen Handelns nicht mehr unter Kontrolle. Gemäß dem ersten offiziellen chinesischen Umweltbericht seit 10 Jahren sind die Umweltschäden so weitreichend, dass bestimmte industrielle Städte und Gegenden schlicht und ergreifend lebensfeindlich geworden sind.
Anscheinend verschlingt der Drache alle uns gegebenen Ressourcen und
gemeinsamen Errungenschaften ohne Sinn und Verstand. Es ist wohl an der Zeit, dass auch in China wohlbekannte Formeln des gemeinsamen Zusammenlebens ankommen, die im Westen schon länger bekannt sind und zum Allgemeinwissen zählen: Krieg und Frieden, die Umweltverschmutzung, die natürlichen Ressourcen, die Gesundheit der Menscheit in okölogischem Einklang mit Fauna und Flora gehen uns alle gleichermassen an.
Es gibt nur eine Erde!
Kommentare
Do, 24.04.2008 17:41
aha, jetzt melden sich die Gitarristen zu Wort
Do, 24.04.2008 13:31
Aber sind guitar und bass nicht vertauscht?
Di, 05.02.2008 14:27
Bei mir ruft oft "das Kreditinstitut" meines Vaters an. Auf die Frage, welches Kreditinstitut es denn sei, heißt es [...]
Sa, 21.07.2007 22:57
Meine persönlich favorisierte Alternative zu iTunes ist die Freeware Poddox. Diese iPod-Software ist sehr klein, läuft [...]
Mi, 13.06.2007 23:09
Es dürfte einfach nicht mehr gestattet sein, seine Rufnummer zu unterdrücken. Damit wäre schon viel erreicht.