Das ist der erste Gedanke, der einen durchfährt, wenn der eigene Schuh gerade in mitten der abgelegten Exkrementen eines Hundes versinkt.
Anscheinend nehmen immer mehr Hundebesitzer ihre Pflicht nicht mehr ernst. Eigentlich sind sie angehalten jede Fäkalie ihrer Lieblinge nach dem Ausscheiden wieder einzusammeln, und sofern nicht gesetzlich so zumindest moralisch*!
Wenn das eigene Verständnis für die soziale Verantwortung den Mitmenschen und der Gesellschaft gegenüber nicht ausreicht, müssen eben andere Massnahmen her.
Mein Vorschlag:
Alle Hundebesitzer erhalten pro Jahr 730 Papiertüten (das entspricht durchschnittlich zwei "Scheisse-auf-die-Gasse"-Gängen pro Tag), von Ihrer Stadt/Gemeinde zugesandt, die sie zum Einsammeln der Ausscheidungen benutzen müssen. Die Kosten für die Tüten werden am besten gleich zusammen mit der
Hundesteuer erhoben.
Vielleicht verhilft das ja dem einen oder anderen Hundebesitzer zur Einsicht.
(*
Moral, hier i.S.v.:
"Die Gesamtheit der sittlichen Normen, Werte, Grundsätze, die das zwischenmenschliche Verhalten in einer Gesellschaft regulieren und von ihrem überwiegenden Teil als verbindlich akzeptiert oder zumindest hingenommen werden")
Kommentare
Do, 24.04.2008 17:41
aha, jetzt melden sich die Gitarristen zu Wort
Do, 24.04.2008 13:31
Aber sind guitar und bass nicht vertauscht?
Di, 05.02.2008 14:27
Bei mir ruft oft "das Kreditinstitut" meines Vaters an. Auf die Frage, welches Kreditinstitut es denn sei, heißt es [...]
Sa, 21.07.2007 22:57
Meine persönlich favorisierte Alternative zu iTunes ist die Freeware Poddox. Diese iPod-Software ist sehr klein, läuft [...]
Mi, 13.06.2007 23:09
Es dürfte einfach nicht mehr gestattet sein, seine Rufnummer zu unterdrücken. Damit wäre schon viel erreicht.